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Neue Werkstoffe erobern den Automotive-Bereich – ECKOLD prüft die Machbarkeit

 

 

Unsere Mobilität ist im Wandel. Autos müssen leicht sein – das senkt den Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß – und gleichzeitig stabil, um die Insassen zu schützen und sicher ans Ziel zu bringen. Gerade auch beim Bau von Elektrofahrzeugen spielt das Reduzieren von Gewicht eine große Rolle, da hierdurch z. B. die Reichweite erhöht werden kann. Der Einsatz von Leichtbauwerkstoffen bleibt im Automobilbau daher ein wichtiges Thema. So werden neben Aluminium, Magnesium und faserverstärkten Kunststoffen beispielsweise zunehmend höchstfeste Stahl- oder Aluminiumwerkstoffe in der Leichtbauweise eingesetzt. Doch lassen sie sich genauso gut umformen und verbinden wie zuvor eingesetzte Werkstoffe?

 

Hier kommt das technische Versuchsfeld von ECKOLD ins Spiel. Namhafte Automobilhersteller aus Deutschland vertrauen seit Jahrzehnten auf das Know-how unserer Entwicklungsingenieure.

 

 

 

 

Im technischen Versuchsfeld werden Werkzeuge und Verfahren auf neue Werkstoffe angepasst und weiterentwickelt. So entstehen in Zusammenarbeit mit unseren Kunden innovative Lösungen, die dann in Produktionsstätten weltweit eingesetzt werden. Egal, ob es um Verbindungstechnik wie z. B. Clinchen, Schneidclinchen, Stanznieten und Einpressen von Funktionsteilen oder Umformtechnik wie Durchzugprägen, Prägestanzen oder das Scherschneiden geht.

 

Unsere Machbarkeitsstudien zur Auslegung der Werkzeuge und entsprechende Versuchsdurchführungen klären bereits im Vorfeld die technische Durchführbarkeit des geplanten Kundenprojekts.

 

In den meisten Fällen erhalten wir eine Anfrage des Kunden; sollten neue Werkstoffe im Spiel sein, dann auch oft Bauteile des betreffenden Projektes, mit denen die Versuche durchgeführt werden. Für viele Anwendungsfälle werden unsere Spezialisten auch in der Bemusterungsdatenbank fündig – diese beinhaltet mehrere tausend bemusterte Fügeteilkombinationen mit den entsprechenden Fügewerkzeugen. Des Weiteren bevorraten wir gängige Blechwerkstoffe und –dicken, um eine schnelle Analyse der Machbarkeit durchführen zu können.

 

Den Proben wird zunächst ein Trennschnitt verpasst, anschließend wird die Schnittstelle angeschliffen. Das Mikroskop nimmt ein Bild der Schnittstelle – Schiffbild genannt - auf. Im Anschluss daran wird das Schliffbild mit entsprechender Software präzise vermessen und bewertet. Die Verbindungsfestigkeiten wie Scherzughaltekräfte, Kopfzughaltekräfte oder Schälzughaltekräfte werden mithilfe einer Zugprüfmaschine ermittelt.

 

Haben auch Sie ein spannendes Projekt? Selbstverständlich bieten wir unsere Serviceleistungen nicht nur für den Bereich Automotive an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

 

 

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